367 – Gute Gründe für einen Jobwechsel. Wie man einen guten Abschluss findet und einen tollen Neustart sichert.

In der heutigen Episode 367 spreche ich über ein Thema, welches wohl viele abhängig beschäftigte Menschen betrifft. Es geht um die Frage wann und wie man eine Kündigung umsetzt.

Herzlich Willkommen beim Berufspodcast ‚TopJobs im Wandel‘. Mein Name ist Christoph Stelzhammer und dieser Podcast zeigt vor allem Fach- und Führungskräften Karrierechancen auf und bietet einen Zugang zum verdeckten Stellenmarkt. Hier kommen viele interessante Gäste zu Wort und deren Erkenntnisse können höchst inspirierend sein. Wer sich auch direkt mit mir in Verbindung setzen will, kann sich sofort in meinem Onlinekalender unter Angabe einiger Stichworte ein kostenfreies Telefonat buchen. www.berufspodcast.com/termin.

Oftmals kann man die Beziehung zum Arbeitgeber mit privaten Beziehungen vergleichen. Oft hält der Vergleich stand und passt sehr gut. Beim Thema der Kündigung bzw. Auflösung einer Geschäftsbeziehung sehe ich das durchaus etwas anders. Eine private auf Liebe basierende Beziehung zu einem Menschen ist anders zu werten als eine Beziehung zum Arbeitgeber. In der privaten Beziehung möchte ich unter Umständen wirklich ein ganzes langes Leben zusammen durch dick und dünn gehen.

Kann man eine geschäftliche Beziehung mit einer privaten Verbindung vergleichen?

In der Geschäftsbeziehung ist es meist eine Beziehung auf Zeit. Man kommt zusammen, weil man zu einem bestimmten Zeitpunkt Mehrwert füreinander bieten kann. Später verändert sich vieles und die entscheidenden Personen haben gewechselt und die Rahmenbedingungen haben sich auch geändert. Nun muss man aus meiner Sicht nicht krampfhaft an etwas festhalten, was keinen Nutzen für beide Seiten stiftet.

Warum spreche ich darüber? Es kommt immer wieder vor, dass Arbeitnehmer an einem Punkt in ihrer Karriere kommen wo sie keine Entwicklung mehr sehen. Muss ich dann unbedingt am aktuellen Job festhalten? Wenn es für beide Seiten stimmig ist, dann sicher ja. Aber wenn man sich unwohl fühlt und bereits mehr als fünf Jahre im Job ist und viel geleistet hat, dann gibt es auch andere Varianten.

Entweder man kann intern eine erweiterte Aufgabe übernehmen und somit sich intern entwickeln, oder man schaut sich um und sucht nach einer neuen Herausforderung. Ich denke, dass man hier sehr offen und klar kommunizieren sollte. Nicht im verborgenen an einem Plan schmieden und dann den Arbeitgeber vor vollendete Tatsachen stellen. Das gilt auch übrigens genauso für Arbeitgeber. Es ist meist besser, wenn man sehr transparent kommuniziert und stets nach den besten Möglichkeiten sucht.

Vom Anfang bis zum Schluss beste Leistung anbieten

Mein Tipp ist also, dass man immer die beste Leistung abliefern sollte und sich klar ist was man leistet. Wenn es dann zu einem Wechsel kommt, dann kann man dies mit seinem Chef offen besprechen. Dieser oder diese wird dann die Beweggründe gut nachvollziehen können. Wenn dann der Arbeitnehmer auch noch alles daran setzt, dass eine Kontinuität sichergestellt ist, dann hat man auch eine starke Beziehung nach der abgeschlossenen Tätigkeit im Unternehmen erreicht.

Man könnte z.B. sein Knowhow in kleinen Videos und einfach nachzuvollziehenden Präsentationen ablegen. So hätte dann ein möglicher Nachfolger eine einfache Einarbeitung über Übernahme der Aufgaben garantiert. Wie man sich positioniert und nach neuen Chancen Ausschau hält, darüber habe ich ja auch bereits in diesem Podcast gesprochen.

Nun bin ich schon sehr gespannt auf deine Rückmeldung. Welche Erfahrungen hast du gemacht und hast du zu diesem Gedanken noch etwas zu ergänzen? Siehst du es vielleicht ganz anders? Auch das wäre für mich sehr interessant. Melde dich gerne bei mir und unter berufspodcast.com/termin findest du sicher passende Telefontermine.

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Also bis bald. Dein Christoph

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