361 – Wieviel darf man Kandidaten im Rekrutierungsprozess zumuten?

In der heutigen Episode 361 spreche ich kurz über eine interessante Erfahrung im Rekrutierungsprozess. Warum mich die Aussagen einiger Kandidaten nicht nur erstaunen, sondern auch zum Nachdenken anregen, darüber soll es heute gehen.

Herzlich Willkommen beim Berufspodcast ‚TopJobs im Wandel‘. Mein Name ist Christoph Stelzhammer und dieser Podcast zeigt vor allem Fach- und Führungskräften Karrierechancen auf und bietet einen Zugang zum verdeckten Stellenmarkt. Hier kommen viele interessante Gäste zu Wort und deren Erkenntnisse können höchst inspirierend sein. Wer sich auch direkt mit mir in Verbindung setzen will, kann sich sofort in meinem Onlinekalender unter Angabe einiger Stichworte ein kostenfreies Telefonat buchen. www.berufspodcast.com/termin.

Wir schreiben das Jahr 2021. Das Jahr zwei in der Pandemie und auch dem Jahr der vielen Unsicherheiten. Viele Kandidaten überlegen sich zweimal, ob sie überhaupt einen Stellenwechsel in Betracht ziehen.

Nun muss dann auch alles stimmen und zwar nicht nur später im Beruf, sondern auch im Auswahlprozess und das ist auch verständlich. Hier verlangen viele Unternehmen sehr viel von den Kandidaten. Sie müssen sich perfekt vorbereiten, viel Zeit in die Gespräche investieren und auch Präsentationen abhalten. Das kann schon mal sehr aufwendig sein. Ist es tatsächlich für beide Seiten.

Ich erhalte ab und zu erstaunte Rückmeldungen von Kandidaten denen der Prozess zu aufwendig erscheint. Ich vergleiche es dann sehr gerne mit dem Verkaufsprozess. Hier ist es auch so, dass man als Verkäufer viel aufwenden muss, um auch letztlich zum Zug zu kommen. Es gibt auch viele Niederlagen und Rückschläge. Ich sage immer, dass man dann einfach daraus lernen soll und den Kopf nicht in den Sand steckt.

Meine Empfehlung an der Stelle ist, dass man den Aufwand mitmachen und es sportlich sehen soll. Schliesslich lernt man immer wieder etwas und es entstehen auch wertvolle Verbindungen im Leben. Diese können auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder wertvoll sein. Man weiss ja nie.

Also bitte nicht verzagen und sich voll und ganz einlassen und das Beste aus der Situation holen. In meinem Buch habe ich viele Tipps gegeben, um sich genau diesen Herausforderungen zu stellen.

Nun bin ich schon sehr gespannt auf deine Rückmeldung. Welche Erfahrungen hast du gemacht und hast du zu diesem Gedanken noch etwas zu ergänzen? Siehst du es vielleicht ganz anders? Auch das wäre für mich sehr interessant. Melde dich gerne bei mir und unter berufspodcast.com/termin findest du sicher passende Telefontermine.

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Also bis bald. Dein Christoph

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