229 – Selma Kuyas: Woweffekt bei Bewerbung und Selbstmarketing

Selma Kuyas – Woweffekt
«Es gibt 3 Reaktionen auf eine Bewerbung: Ja, Nein und Wow. Selma Kuyas ist DIE Expertin für Bewerbung und Selbstmarketing und in Ihrem Fachgebiet ein Ausnahmetalent. Sie bringt Kompetenzen, Erfolge und Einzigartigkeit auf den Punkt, experimentiert kreativ, schwimmt couragiert gegen den Strom, jongliert mit Sprache, schreibt unfassbar gut in Deutsch und Englisch und verfügt über eine außergewöhnlich breite Expertise, weit über das Marketing, die Bewerbungsprozesse und das Jobcoaching hinaus.
Jede Bewerbungsunterlage ist einzigartig und ein individuelles Selbstmarketing-Meisterstück. Sie fallen einfach auf, bündeln die Kompetenzen, liefern das Maximum an Professionalität und machen unsichtbares sichtbar. Selma hat mit Ihrem Unternehmen einen neuen Benchmark gesetzt und damit den Bewerbungsmarkt revolutioniert.»

CV-Überschrift

Viele Wege führen nach Rom

Internetressourcen und Programme

Kickresume, Languagetool, Smallpdf, deepl,Blinkist

Buchempfehlung

Kontakt zu Selma Kuyas

Woweffekt, LinkedIn, Facebook, Instagram, Email

 

Transkription des Interviews:


Mein heutiger Gast ist hier in Zürich zugeschaltet, und es ist dies die Selma Katjas. Selma, ich begrüsse dich ganz herzlich beim Berufspodcast. TopJobs im Wandel.

Vielen Dank für die Einladung, Christoph. Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf.

Und ich freue mich auch sehr, dass du in diesen turbulenten Zeiten auch hier das Interview mit mir führst. Es ist ja ganz schön hektisch einerseits und völlig entschleunigt auf der anderen Seite. Es gibt viel Unsicherheiten, und ich denke auch, dass du mit deiner Arbeit sehr viel Sicherheit vermitteln kannst. Und ich freue mich sehr auf das Gespräch mit dir. Du nennst dich ja Karrierecoach mit Wow-Effekt. Das finde ich schon mal ganz, ganz toll. Und ich denke, dass auch viele Fach- und Führungskräfte hier noch ganz viel Wissenswertes mitnehmen können, weil eben das Thema Bewerbung oder sich eben seine Bewerbungsunterlagen sauber zusammenzustellen. Für den einen oder anderen ist es tatsächlich recht herausfordernd. Ich denke und hoffe, dass wir von dir sehr wertvolle Tipps erhalten. Ich möchte dir gerne die erste Frage stellen, und zwar stelle dir vor du dürftest heute einen Bericht schreiben, einen Artikel schreiben über deinen Lebenslauf. Und jetzt braucht es einen Titel dafür. Wie lautet dieser?

Das ist eine sehr, sehr gute Frage. Ich würde sagen, mein Titel zu meiner Berufsgeschichte würde heissen.

Viele Wege führen nach Rom.

Es gibt keinen klassischen Karriereweg mehr. Wird unser Arbeitsleben verändern? Es gibt keine lückenlosen Lebensläufe mehr. Das heisst, um ein berufliches Ziel zu erreichen, kann man verschiedene Herangehensweisen wählen. Und ich unterstütze eigentlich berufstätige Personen in dieser Planung. Wie komme ich von A nach B? Speziell in Bezug zur Bewerbung und zum Selbstmarketing das muss ausgerichtet werden auf das Ziel und in Zusammenarbeit mit mir finden wir heraus, wie du dich positionieren möchtest, und wie du das in deinem Social Media Auftritt oder aber in deinem CV verschriftlichst.

Was hast du mal ursprünglich mal gelernt oder auch studiert?

Ich habe Betriebswirtschaft studiert, in Bern an der Universität Bern, habe aber das Studium dann abgebrochen. Schwangerschaft – der Klassiker. Und habe nach der Schwangerschaft gesagt Okay. Weiterstudieren mit Baby ist nicht ganz ohne. Und hab mich dann für eine Weiterbildung als WEB angemeldet. Das war im Jahr 2000, wo das Internet geradezu im Kommen war. Habe danach in einer NGO gearbeitet. Auch vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert. Bin in die Privatwirtschaft gewechselt. Zehn Jahre im Telco, wo der Telekom-Branche und so zur Midlife-Crisis hin hatte ich plötzlich das Gefühl, ich muss jetzt etwas anderes machen. Und habe Quereinstieg gemacht Also eigentlich habe ich ihn nicht gemacht, weil der Quereinstieg hat mich gefunden in die soziale Arbeit als Job Coach Integration. Das heisst die Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die eine physische oder psychische Beeinträchtigung haben. Ich bin eigentlich so auf diesem Weg zu dem geworden, was ich heute bin.

Und was bist du heute? Kurz gesagt das Thema Bewerbung, wie man von A nach B kommt und das Thema Selbstmarketing. Habe ich das richtig verstanden?

Genau. Ich würde mich in dem Sie nicht als Karrierecoach bezeichnen, sondern die Karriere beinhaltet viele Abschnitte, und ich begleite die Personen vor allem in der Bewerbung und im Selbstmarketing. Die Karriereplanung überlasse ich gerne den Karriere-Coaches. Ich kann die Menschen darin unterstützen, dass ich mit ihnen zusammen eigentlich aufdeckte, was ihre Werte sind, wo ihre Stärken und Talente sind und wie wir das Ganze richtig cool verpacken, dass sie zu ihrem Ziel kommen.

Das heisst, wenn ich wirklich bin, ich bin in der Situation, bin, dass ich sage, ich will gern mich umschauen. Ich will einen neuen Job haben, und meine Unterlagen sind vielleicht zehn, 15 Jahre alt. Ich habe da nicht groß was machen müssen. Dann komme ich dann gern zu dir. Ist das richtig?

Ganz genau. Und wie machst du das dann tatsächlich? Wie gestern davor?

Mein Vorgehen zielt sehr auf die innere Selbst Inventur ab. Die Mehrzahl der Bewerber wissen zwar schon, was sie gut können und wo sie vielleicht hin möchten. Aber sie kennen ihre eigenen Stärken und Talente nicht wirklich im Detail. Und je besser sie sich kennen, desto überzeugender können sie sich bewerben, weil viele Personen haben, wenn sie das Thema Bewerbung und Lebenslauf dann gibt so der Rolladen. Oh Gott, jetzt muss ich mich mit mir selber befassen und andere überzeugen, dass ich top Kandidat bin. Da haben wir eine Abneigung dagegen. Und was ich versuche. Ich versuche, die Menschen eigentlich zu befähigen, selbst zu erkennen, dass sie einfach tolle Talente haben und Stärken und dass sie diese auf ihren Dokumenten oder im Social Media Profil wiedergeben. Dann fühlt es sich nicht mehr verkaufen, an sich selber verkaufen, sondern überzeugen. Und das ist ein ganz anderes mein Zelt, das dahintersteckt. Bloss kann man auch mit Ablehnung viel besser umgehen. Wenn ein ganz tolles Bewerbungs-Dossier hat und eine Absage kriegt, dann steckt er das besser weg.

Das klingt wirklich gut. Jetzt aber wie stelle ich mir das jetzt genau vor? Weil ich jetzt bei mir auf die Situation, dass ich merke, dass viele Kandidaten da ziemlich zurückhaltend sind. Ich sage es mal so und da nicht so genau oder nicht so gern da reingehen. Wie schaffst du, dass sie sich da öffnen? Dass du weg, dass sie sich wirklich auch diesen Prozess hingeben?

Das hat natürlich auch mit unserer westlichen Konditionierung zu tun. Statement Ja nicht irgendwie arrogant wirken. Ich finde, die Dosis macht es aus. Wie viel gebe ich preis und mit welchen Adjektiven? Wie betone ich meine Erfolge? Und der beste Weg, den ich bisher gefunden habe, ist Wenn man seine Erfolge in messbare Größen einbettet will, dann muss man nicht angeben. Das sind dann Brackets. Das Problem ist, dass viele Angestellte und Mitarbeiter sich gar nicht bewusst sind, wie ihre Erfolge messbar sein können und wie man das dann auch Deutsch wiedergeben kann.

Wer sind denn deine Kunden? Wer kommt dann typischerweise zu dir?

Also ich hab da auch eine Karriere eigentlich gemacht mit der Zielgruppe, die ich in dem Sinn bediene. Ich hatte ja als Job Coach Integration angefangen, hatte viele Azubis, Lehrstellen, suchende Jugendliche und junge Erwachsene unterstützt. Und so im Laufe meiner Selbstständigkeit seit 2017 hat sich das bisschen gewandelt. Im letzten Jahr war es vor allem Fach und Führungskräfte Level Ebene. Juristen sagen mir so. Es wird auch bei mir immer komplexer, die Berufsbilder werden komplexer. Aber ich habe jedes Mal mit jedem neuen Kunden sehr viel dazu, wenn ich z.B. den Zivi Maschinenbau-Ingenieur schreiben muss. Gehe ich in die Materie rein und versuche zu verstehen, wo seine Talente sind, welche Erfolge wie betont werden sollen? Ich lerne das jedes Mal dazu.

Da habe ich ganz kurz eine Frage, und zwar einfach zum CV und auch den Daten, den Datumsangabe. Da hab ich zum Teil jetzt auch wieder mal einen Kandidaten hier gehabt, der einfach nur Jahreszahlen angegeben hat. Und er sagte mir Man hat mir gesagt, ich soll das so schreiben. Und vielleicht ist das bei. Meine Ansicht ist besser, wirklich einen Monat und das Jahr zu schreiben, weil dann hab ich wirklich. Denn dann sehe ich, ob Lücken da sind. Das sollte ja. Wenn Lücken da sind, sind sie halt einfach da. Ich finde ich nicht so schlimm. Dann beschreiben. Aber ich es dann nachvollziehen. Für mich ist das als Leser viel einfacher. Wie siehst du das genau?

Ja, das ist schön gesagt. Am Anfang war eine Frage. Man hat mir gesagt, es gibt so viele Omans und so viele gute Ratschläge und Tipps aus dem Bekanntenkreis. Es gibt auch viele Coaches, die dies anders handhaben. Es sind ungeschriebene Gesetze. Ich sage auch nicht, dass meine Herangehensweise die genau richtige ist und dass das alles stimmt. Das sollte jeder für sich herausfinden. Aber Fakt ist Wenn du in deinem Zivi nur Jahres angehoben hast, schaffst du kein Vertrauen, weniger Informationen. Ich versuche mich immer bei jedem Dokument, das ich schreibe, mich in die Lage des Lesers zu versetzen. Was braucht er? Er muss relativ schnell entscheiden können. Ist diese Person die richtige für mich? Und wenn dann viele Lücken da sind oder nur Jahreseinnahmen, dann wirkt das nicht vertrauenswürdig. Für mich gehören Monas Angaben definitiv dazu. Auch wenn eine Lücke entsteht. Aber diese Lücke kann man sehr gut füllen, sie gar nicht zu benennen und einfach berufliche Neuorientierung stehen lassen während drei Jahren finde ich falsch.

Ich bin sehr dankbar, dass du das genauso sieht, weil mich macht es immer verrückt. Und dann hab ich die Aussage Ja, das können Sie doch in dem Zeugnis nachschauen. Und das sage ich Ja, ich habe ja da der Einzige, oder? Sie sind die einzige Kandidatin, die sich bei mir beworben hat. Und ich habe ja Zeit ohne Ende. Gar kein Problem. Und die haben nicht den einen. Die wissen vielleicht nicht, dass wir hier vielleicht mit ganz, ganz vielen Dossiers zu tun haben. Und immer bei jedem danach schauen muss. Dann geht sie einfach zeitlich nicht mehr aus. Bin ich froh, dass du das auch so sich durch eine andere Sache, was ich noch erstaunlich finde, dass man das dann gar nicht mehr weiss, als dass man bin. Ich dann frage ja. Da steht dann das Jahr zum Beispiel, und dann frage ich in welchem Monat oder bis wann waren Sie denn da? Die wissen das nicht, und das ist erst vielleicht vier, fünf Jahre her. Da hab ich ein bisschen Mühe damit. Wie siehst du das?

Vielleicht ist es auch klassische Verdrängung, vielleicht ein paar zufriedenen. Die möchten gar nicht mehr an ihren Arbeitgeber zurückdenken, und das ist wie ein rotes Tuch.

Mir scheint so zu sein genau was. Was genau begeistert dich jetzt an deinem Job?

Das Schönste mein Warum? Warum ich tue, was ich tue. Das habe ich erst im Nachhinein herausgefunden. Man fängt mal an, merkt das gar nicht gut, es funktioniert. Und im Endeffekt das, was mir die berufliche Erfüllung gibt, ist, den Selbstwert zu stärken von Menschen, die eben sich nicht so gut präsentieren können, die gar nicht wissen, wo ihre Talente und Stärken sind. Diesen ganzen Prozess, ein bisschen vielleicht wie ein Goldschmied. Man hat den Rohdiamanten und schleift dann zusammen. Wirklich ein schönes Schmuckstück, weil ich in der festen Überzeugung, dass jeder Mensch auf dieser Welt einzigartige Talente hat. Die er vielleicht von selbst nicht entdeckt. Sie sind zwar da, aber mit der Augenwahrnehmung von einem Coach oder eben von mir kommen die zum Vorschein, und er kann dann eigentlich seine berufliche Karriere darauf ausrichten, was am Ende des Tages zu mehr Erfüllung führt und der gesteigerten Lebensqualität.

Fantastisch. Ich weiss schon, warum ich dich eingeladen habe. Das sage ich auch immer bei mir. Das ist wirklich wunderbar perfekt. Jetzt kannst du uns vielleicht noch ein paar praktische Tipps für eine wirkungsvolle Bewerbung hier mitgeben.

Ja, das ist, ob er praktisch ist, der tickt, weiss ich nicht. Aber ich finde ihn wichtig, weil er ist eigentlich das Fundament für jede Bewerbung. Nicht nur die Bewerbung, sondern eigentlich fürs Privatleben. Und das ist eine Selbstwahrnehmung. Wirklich hinzuschauen und zu spüren was möchte ich, wo sind meine Werte? Mit jedem Kunden, der mit mir zusammenarbeitet, ist das erste Thema, das wir angehen.

Ja, genau. Wo spürst du Ablehnung, wo spürst du Freude?

Was sind deine Werte? In welchem Unternehmen könntest du dir vorstellen, tätig zu sein, weil das Unternehmen die Werte oder die Philosophie División muss mit deinen stimmen, weil sonst es längerfristig nicht klappen. Das ist einfach so. Und bevor man diese selbst Inventur nicht macht, wird man immer wieder das gleiche Muster haben, vielleicht einen Job finden. Nach sechs Monaten, einem Jahr spürt man Ach nee, doch nicht und dann wieder wechseln. Also zuerst die selbst Inventur erkennen. Was denn? Meine Werte? Wo sind meine Stärken? Talente? Welche Erfolge kann ich vorweisen? Und das in einem Zivi, der nicht länger als zwei Seiten ist, einzupacken?

In Zukunft sage ich einfach Wenn es mir nicht glaubt, dann hört doch einfach mal mein Beruf auf.

Wieder versetzt dich in die Lage, das Sein. Wie sagt man auf Deutsch? Eigentlich erst seines beruflichen Werdegangs, seine Persönlichkeit und fantastisch.

Vielen Dank dafür! Wunderbar! Kleine Fragen an dich als Person. Und zwar kannst du heute mehrheitlich wirklich das machen, was du am liebsten machst. Am besten kannst?

Ja, das war ein langer Weg sein, weil ich selbst nie gemacht haben. Natürlich mache ich heute auch Dinge, Aufgaben, Tätigkeiten, die mir nicht so Spass machen. Ich nenne die Bernards aber diese ganz kleinen Arbeitsalltags und die motivierenden Skills. Das sind solche Dinge, die ich sehr gut kann, die ich gerne tue. Die sollten 80 Prozent meiner Aufgaben ausmachen.

Fantastisch ist eigentlich gesagt, aber trotzdem Frage noch mal hier explizit Was willst du als dein deine Berufung? Warum nur wofür? Nochmal gesagt Es geht, um das Thema Selbstwert zu stärken von anderen Menschen, damit sie sich entsprechend präsentieren können.

Was ist genau dein?

Warum ein bisschen aus? Das vielleicht aus philosophischer Sicht beantworten. Für mich gibt es zwei Kategorien von Menschen ohne Wertung, möchte ich dazu sagen. Es gibt Menschen, die die Dinge tun für sich selber. Und dann gibt es die Menschen, die in ihren Werten eigentlich die Sinnstiftung haben oder die Gemeinschaft. Ich gehöre zur zweiten Kategorie. Ich möchte Personen begleiten, unterstützen, motivieren, inspirieren. Es ist eine klassische Win-Win-Situation.

Das ist meine kleine Zeitreise zurück zur 20-jährigen Selma. Was würdest du noch gerne? Das hätte ich ja noch so gerne mit auf den Weg gegeben. Gibt’s irgendetwas?

Ja, da gibts zwei Punkte. Ich geh wieder zu den Werten, weil das so wichtig ist. Ich würde ihr sagen Hey, hör auf dich. Ob deine Intuition auf deine Priorität noch vor irgendwie Job oder Miete zahlen oder was auch immer. Weil, wenn man sich komplett ignoriert und das über längere Zeit, dann wird man irgendwann. Ich meine nicht im Sinne von physisch krank, aber innerlich resigniert. Man verliert Lebensfreude. Nichts macht mehr Spass. Alles schwierig. Ich habe diese Phase auch durchlebt, sonst wüsste ich jetzt nicht, ich würde meinem zwanzigjährigen Ich sagen Hey, hör auf deine Gefühle und analysieren und beobachte, was da abgeht. Das Zweite, das habe ich leider auch verpasst, hat auch damit zu tun, dass das Internet vor 20 Jahren noch nicht das war, was es heute ist. Ich habe zu wenig in meine eigene Weiterbildung investiert, aufgrund von Arbeit berufstätig. Zwei kleine Kinder, zeitweise alleinerziehend. Da hat man keine Ressourcen mehr, sei es jetzt finanziell oder ein Weiterbildungskurs an einer Schule zu besuchen. Und ich habe gemerkt, dass sich das für mich beruflich damals negativ ausgewirkt hat. Darum würde ich auch sagen Hey, egal was, probier einfach, dass du dich konstant weiterbilden. Es geht um deine Karriere, Kapital und mit jedem Ding, das du lernst oder mit jedem Abschluss doch dieses Konto ein. Irgendeinmal kannst du es einlösen.

Fantastisch. Super. Gibts auch irgendwelche Programme oder Ressourcen? Die sind extrem hilfreich. Könnte ich auch hier gut weiterempfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Also online einen grossen Teil meiner Arbeit aus. Ich versuche immer, kleine Hacks zu entdecken, damit ich produktiver werde, effizienter werden. Das sind Dinge, die mir sehr am Herzen liegen. Und Bewerber können sich dort auch gute Hilfe holen aus dem Internet mit einem Lebenslauf am Baukastensystem, wo man sich nicht ums Design oder Layout kümmern muss und mit Mausklick ändern kann. Ich finde es sehr cool. Man kann auch in Google eingeben Lebenslauf kommt ganz viele verschiedene Programme. Ich würde auch das Tool Lankwitz empfehlen. Das ist eine gratis Rechtschreibprüfung. Es ist niemand reich. Damit man die schlimmsten entdeckt, kann man einstellen, indem man den Text ein. Was ich auch super toll finde, ist die Übersetzung gratis und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Das Satz nicht eins zu eins übersetzt wird, sondern sogar der. Und last but not least smart. Eines der besten Bearbeitungsdauer aus Zürich für mich konkurrenzlos, wo Bewerber ihre Arbeitszeugnisse hochladen können, neu sortieren oder eine Seite rausnehmen.

Sehr wertvoll. Vielen Dank! Dafür gibts auch noch Bücher oder ein Buch oder Hörbuch wurde vielleicht noch gerne weiter empfehlen.

Könnte das Buch oder Bücher zu lesen, die nicht so viel Zeit haben? Möchte ich die App empfehlen, die eigentlich aus den Büchern raus zieht und häppchenweise auch als Audio Book? Indem lese ich sicher pro Monat drei Bücher. Und ein Buch, das mich lange Zeit begleitet hat und das ich jedem ans Herz legen möchte. Sieben Wege der Effektivität, die eigentlich die Basis für beruflichen und privaten Erfolg legen. Da gibts ganz, ganz gute überlegungen, Gedanken und übungen, die man auf sein Leben anwenden kann.

Großartig.

Wenn jemand sagt, ich würde wahnsinnig gerne mich von der Filmkameras beraten lassen, ich würde mich gerne mit ihr in Kontakt treten. Wie macht man das am einfachsten? Wie macht man das?

Ich habe eine Webseite. Ich pflege natürlich die verschiedenen Social-Media-Plattformen. Man kann mit mir auf Facebook, Instagram oder via meine Webseiten Kontakt treten, auf allen Kanälen messen oder ich habe Newsletter. Da kann man auch immer drauf antworten, wenn man schreiben möchte. Ich bin gut erreichbar. Was ich mir. Aber im Internet ist meine Handynummer, weil ich sonst gar nicht dazu käme, mich um meine Kunden zu kümmern. Ich möchte noch einen kleinen Hinweis geben. Wenn ich da durch die Corona-Krise hat sich leider etwas verschoben. Aber in einem Monat werde ich mein online- Bewerbungen, der Wunschkandidat, lancieren, wo ich mein ganzes Handwerk mit allen Tools, allen Coaching Modellen weitergebe, damit möglichst viele Bewerber sich online melden. Vielen herzlichen Dank.

Ich wünsche dir weiterhin ganz, ganz viel Erfolg.

Vielen Dank für das Interview und es hat mich sehr gefreut hier zu sein. 

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