186 – Absagen sind nicht persönlich zu nehmen!

Ich erhalte eine Absage. Gut. Und nun?

Absagen gehören, genau wie Zusagen, zum Alltag. Die Absage kann im ersten Moment durchaus sehr schmerzhaft sein. Vor allem dann, wenn man grosse Hoffnung in eine mögliche Zusage gesetzt hat.

Wie kann man nun darauf reagieren? Ganz einfach. Man vielleicht sogar wütend und eingeschnappt sein. Man kann es gelassen nehmen und die Absage einfach hinnehmen. Man kann die Absage mit etwas Abstand betrachten und versuchen daraus etwas zu lernen. Vielleicht ist es ja sehr gut, dass man eine Absage erhalten hat. Vielleicht hat es auch überhaupt nichts mit seiner Persönlichkeit zu tun. Es nicht persönlich zu nehmen ist auch oft ein wertvoller Hinweis.

Wenn man schon lange auf der Jobsuche ist und immer wieder Absagen erhält, dann kann das sehr mühsam sein. Viele sind dann auch persönlich sehr stark betroffen. Aber auch hier gilt, dass man es nicht zu persönlich nehmen sollte.

Ich rate sogar dazu, dass man eine Absage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und versucht daraus zu lernen. Wäre ich wirklich die beste Besetzung für die Stelle gewesen? Hätte wirklich alle Anforderungen erfüllen könne? Aus meiner Sicht des Bewerbers vielleicht ja. Aus Sicht des Unternehmens wahrscheinlich nicht. Diese Sicht fehlt natürlich sehr oft. Ich empfehle durchaus, dass man um ein ehrliches Feedback bittet. Natürlich wird einem dieses oft nicht gegeben. Dennoch sollte man nach diesem fragen.

Ich sage ja auch oft den Kandidaten ab. Hier empfehle ich einfach, dass man sich mehr mit sich selbst auseinandersetzt. Wenn ich meine Fähigkeiten bzw. meinen Mehrwert für das Unternehmen präsentieren kann, dann werde ich sicher meinen Weg gehen können. Ich stelle einfach immer wieder feste, dass sich viele Stellensuchende viel zu wenig mit sich selbst und ihren echten Fähigkeiten auseinandersetzen.

Wenn man selbst nicht weiterkommt, dann ist es sehr ratsam, wenn man einen guten Jobcoach sucht. Dieser hilft einem dann ganz gezielt weiter.

Daniela Maiwald und ich haben uns mit dem Berufungszentrum in Zürich zum Ziel gesetzt, alle unsere Kunden in einen Job zu bringen wo sie wirklich ihre Berufung leben können.

Weitere Informationen unter:

Berufungszentrum.com

 

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